Mathematik und Fußball – das kann passen

Mathematik und Fußball – das kann passen

Fußball
Kirdorf.  Wie in einer Szene in Sönke Wortmanns Film „Das Wunder von Bern“, schenkte ihm 1954 nach der errungenen Weltmeisterschaft für Deutschland sein Vater einen echten Lederball mit Ventil. „Ich war stolz und überglücklich und nahm den Ball sogar nachts mit ins Bett“, erinnert sich Elias Diszberger. Seine Familie entstammt der deutschen Minderheit in Ungarn. Zuerst in die DDR umgesiedelt, landete er mit seinen Eltern später in Frankfurt-Heddernheim. Und dort, beim SV 07, begann er auch mit dem Fußball.
Von dem fast schon familiären Zusammenhalt damals schwärmt er heute noch: „Diese Zeit hat mich geprägt. .


Auch bei meinen späteren Stationen war mir ein intaktes Vereinsleben immer sehr wichtig.“ Hans Hild, einer seiner Mitspieler, von gleicher Herkunft wie er, und in Bad Homburg gut bekannt als Mannschaftskapitän der Deutschern Amateurmeister-Mannschaft 1973 mit der Spvgg. 05, holte ihn an die Sandelmühle. Diszberger, ein technisch beschlagener Spieler, meist auf der Sechser-Position oder als Libero spielend, fiel dem damaligen Trainer Wolfgang Solz schon beim ersten Training auf. „Oh, auch ein Techniker“ sagte Solz, der aufgrund seiner spielerischen Fähigkeiten „Brasilianer“ selbst genannt wurde, bei der ersten Sichtung.
Die Zeit bei der Spvgg. .

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