Bei dieser Fuchsschwanzjagd passt alles

Bei dieser Fuchsschwanzjagd passt alles

Reiten
Großenkneten 56 Jagdreiterinnen und -reiter in drei Feldern: Das hat es bei einer Fuchsschwanzjagd im Landkreis Oldenburg schon lange nicht mehr gegeben. Vorsitzende Ann-Marie Abel vom gastgebenden Reit- und Fahrverein Großenkneten und ihr Vorstands- und Helferteam zeigten sich freudig überrascht, als zum Stelldichein auf dem Hof von Heinz Oltmann-Janßen in Großenkneten immer mehr Pferdegespanne vorfuhren.
Darunter auch der ehemalige Vorsitzende Herbert Kempermann, der es sich natürlich nicht nehmen ließ, als Master die Jagd mit anzuführen. Aus beruflichen Gründen musste er den Vorsitz abgeben. Doch die unerwartet große Teilnahme brachte den Vorstand auch an Grenzen. Brüche, die nach der Jagd an jeden Teilnehmer verteilt werden, waren nur 40 gebunden worden. Da war flexibles Handeln gefragt. .


Schnell wurden noch weitere Brüche nachgebunden.
„Alles im Griff“, meldete Ann-Marie Abel schließlich und atmete auf. Vom Oltmann-Janßen-Hof setzte sich der Tross in drei Feldern in Bewegung, Wie auch im Vorjahr konnte im Springer- und Nichtspringerfeld je nach Erfahrung und Lust geritten werden. Für Anfänger wurde ein eigenes Feld geführt. Während die beiden ersten Felder eine Strecke von 17 Kilometern zurücklegten, brachten es die Anfänger auf eine Länge von zehn Kilometern. Das springende Feld überwand insgesamt zwölf Naturhindernisse. Nach der Ankunft auf dem abgeernteten Kartoffelfeld in Nachbarschaft zum Hof Oltmann-Janßen konnten die schon zuvor durchs Gelände geführten Zuschauer das Ausreiten der Füchse live miterleben. .

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