Reiten im Spätsommer

Reiten im Spätsommer

Reiten
Schönberg Auf ihr „Wochenende des Jahres“ blicken die Pferdesportler des Reitvereins Schönberg nicht ohne Stolz. Das Team um Dörte Mießner zählte für das traditionelle Turnier in Dressur und Springen 330 Pferde sowie 255 Teilnehmer aus der Region.Das summiert sich auf 600 Starts, die seit Samstagmorgen bis zum Sonntagnachmittag angeboten wurde – ein Kraftakt für die Schönberger Mannschaft. „Wir haben den Platz seit Dienstag gewässert“, berichtete Dörte Mießner über eine der größten Sorgen im Vorfeld.
Dass es mit zunehmender Zeit und Blick zum blauen Himmel dennoch staubig wurde, erklärt sich durch den über Monate ausgedörrten Boden.Mießner & Team freuten sich über eine „sehr erfreuliche Anzahl von Teilnehmern in den Kinderprüfungen“ und auch bei den Senioren. „Wir mussten die Felder sogar blocken. Aber wir haben es geschafft, dass jeder seine Dressur allein im Viereck reiten konnte.“ In diese Luxussituation kommt der Dressurreiter nicht überall. Manchmal ist die Ablenkung durch ein zweites, aktives Reiter-Pferde-Paar groß. .


Was den RV Schönberg ebenso strahlen lässt: Viele der „zuverlässigen Partner kamen auf uns zu und brachten sich mit Ehrenpreisen oder Ähnlichem ein. Das ist schon die halbe Miete, wenn man nicht hinterherlaufen muss.“ Die andere unverzichtbare Größe: „Mein Helferteam.
Alles ohne Bezahlung.“Gefallen ja, aber nicht gestürzt. „Keiner kam zu Schaden“, wenngleich einige früher vom Pferderücken mussten als gewünscht, fasste Mießner am Sonntagabend die Wettkämpfe für Alt und vor allem Jung zusammen. In den Prüfungen für die Talente des Kreispferdesportverbandes meldeten extrem viele. .

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