Naomi Osaka: Der herrlich normale Champion

Naomi Osaka: Der herrlich normale Champion

Tennis
Der US-Open-Sieg von Naomi Osaka ging beim Drama um die Schiedsrichterkontroverse von Serena Williams ein wenig unter. Dabei hat die 20-jährige Japanerin das Zeug zum Superstar, weil sie ziemlich anders ist als viele Spielerinnen. US-Open-Siegerin Naomi Osaka: Wer darauf vor Turnierbeginn gesetzt hat, durfte sich über eine ertragreiche Quote freuen. Zu unwahrscheinlich war das Szenario, dass die 20-jährige Japanerin in New York triumphieren würde. Mit nur einem Sieg bei drei Hartplatzturnieren im Vorfeld der US Open reiste Osaka an. Der Titelgewinn war trotzdem die logische Folge. .



Denn Osaka spielte das Turnier ihres Lebens. Die nackten Zahlen: Nur 34 Spiele in sieben Matches gab sie ab, alleine 13 davon im Achtelfinale beim hart erkämpften Sieg gegen Aryna Sabalenka. Bei den restlichen Matches spielte sie wie aus einem Guss. Osaka war „in the zone“, wie es in der Tennisfachsprache so oft heißt. „Ich weiß gar nicht, was ich eigentlich fühlen sollte”Das bekam auch Serena Williams im Finale zu spüren. .

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