„Gewalt ist keine Pflicht“

„Gewalt ist keine Pflicht“

Fußball
Ultras sorgen in den Fußballstadien für Stimmung - oder für Randale und Kopfschütteln. DFB-Präsident Grindel fürchtet ihren Protest, mit den Verbänden reden sie nicht mehr. Stephan Schell, Vorsänger von Kölns Südkurve, erklärt ihre Anliegen. Interview von Sebastian Fischer Ultras und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) reden nicht mehr miteinander.
Die Fans haben zu Saisonbeginn die Gespräche mit dem Verband abgebrochen, sie fühlten sich nicht ernst genommen. Wie viel Respekt der DFB vor den Ultras jedoch zu haben scheint, zeigte eine im Spiegel veröffentlichte Mail von Präsident Reinhard Grindel an Vizepräsident Rainer Koch, in der er aus Angst vor einem "Inferno" darum bat, das Länderspiel gegen Peru am vergangenen Sonntag in Sinsheim statt in Frankfurt auszutragen.Stephan Schell ... .


"Und dann haben wir einfach versagt"Nationalspieler Joshua Kimmich spricht über die Gründe für das Scheitern bei der WM, die fehlende Nähe zu Fans und den Rücktritt von Mesut Özil. Von Benedikt Warmbrunn mehr...... .

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