Boxen: Vincent Feigenbutz über Yusuf Kanguel und seinen großen Traum

Boxen: Vincent Feigenbutz über Yusuf Kanguel und seinen großen Traum

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Es wird ernst für Vincent Feigenbutz. Rund sieben Monate nach seinem letzten Kampf kehrt der amtierende Intercontinental Champion der IBF am Samstag wieder in den Ring zurück (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Dabei gestaltete sich die Vorbereitung auf sein Comeback in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle alles andere als einfach. Gleich zwei Gegner des Supermittelgewichtlers mussten krankheits- oder verletzungsbedingt ihre Teilnahme absagen. Trotzdem gibt sich der 23-Jährige vor dem Duell mit dem Duisburger Yusuf Kanguel zuversichtlich. Im Interview mit SPORT1 spricht er über die Gegnerwechsel und ihre Folgen, sein Training mit slowenischen Soldaten sowie seine langfristigen Titel-Ambitionen. SPORT1: Sie waren zur Vorbereitung wieder in den slowenischen Bergen. Erst seit Samstag sind Sie wieder zurück. .


Wie lief die Vorbereitung? War es die erwartete "Hitzekammer"? Vincent Feigenbutz: Die Vorbereitung in Slowenien war gut, da lief alles - bis auf die Gegnerwechsel - voll nach Plan. Wir trainieren dort ja in einem kleinen Gym, in einem Raum und der ist dann schon manchmal heiß, wenn da alle drin trainieren. Dann haben wir da über 30 Grad, sozusagen Sauna-Training. Aber wir haben auch draußen trainiert, unter anderem mit dort stationierten Soldaten. Die haben dort ein Camp mit viel Ausrüstung und da haben wir dann ein Spezialtraining gemacht, Kraft- und Ausdauerübungen wie beim Militär, mit deren Techniken. SPORT1: Während Ihres Trainings in Slowenien haben Sie dann zwei Mal einen neuen Gegner präsentiert bekommen. .

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