Schürrle rechnet mit Fans ab

Schürrle rechnet mit Fans ab

Fußball
Nach zwei Jahren im Trikot von Borussia Dortmund wechselte Andre Schürrle Ende Juli auf Leihbasis zum FC Fulham in die Premier League. Damit endete - zumindest vorerst - eines der teuersten Missverständnisse der Bundesliga-Geschichte.Bei den Schwarz-Gelben konnte der 27-Jährige, der 2016 für rund 30 Millionen Euro gekommen war, nie an die guten Leistungen der Vergangenheit anknüpfen.Vor allem in der vergangenen Saison musste er viel Kritik der deutschen Fans einstecken. Schürrle kritisiert deutsche Neid-Gesellschaft"Ich wollte Deutschland verlassen. Es waren zwei schwierige Jahre in Dortmund. Die Beziehung zwischen Spielern und Fans war nicht einfach", erklärte Schürrle seine Flucht aus der Bundesliga im Interview mit der englischen Sun.Das größte Problem in Deutschland sei, dass "es sehr viel Neid von den Fans" gebe: "Besonders für deutsche Nationalspieler, die in der Vergangenheit viel erreicht und dann vielleicht Probleme haben, ist es nicht einfach."Nach eineinhalb Jahren im Trikot des FC Chelsea war der Offensiv-Mann in der Winterpause der Saison 2014/2015 zurück in die Bundesliga gekommen.
Gleich seine erste Saison beim VfL Wolfsburg krönte er mit dem Gewinn des DFB-Pokals.Rückkehr nach Deutschland ein FehlerDennoch bezeichnet er diesen Wechsel rückblickend als Fehler. .


"Wenn ich zurückschaue, würde ich einige Dinge anders machen", erklärte er: "Vielleicht bin ich zu früh nach Deutschland zurückgekehrt und hätte länger bei Chelsea bleiben sollen."Von seinem zweiten Engagement in London erhofft sich Schürrle deshalb einiges. Denn insbesondere die Liebe der englischen Fans habe er in den letzten Jahren vermisst. "Als ich zurückkam, dachte ich darüber nach, wie viel Liebe mir die Fans hier gegeben haben. Die Unterstützung war großartig.".
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