Eine Hiobsbotschaft für die Eddersheimerinnen

Eine Hiobsbotschaft für die Eddersheimerinnen

Handball
Eddersheim. Der Trainer des Handball-Drittligisten hatte schon eine schwere Rückrunde zu überwinden. Und das nicht unbedingt sportlich, sondern seine Mannschaft wurde von einigen Verletzungen gebeutelt und ging mit einem kleinen Kader am Saisonende an ihre Grenzen, wobei sie die Saison noch richtig gut mit einem Sieg gegen den HC Leipzig mit einer positiven Bilanz abschloss.Mit Lisa Brennigke und Franziska Feick hat Fischer noch zwei Langzeit-Verletzte, doch das Pech bleibt seiner Mannschaft weiterhin treu. Vor einer Woche im Spiel gegen die HSG Nieder-Roden hatte sich Lilly König verletzt.
„Sie hat sich das Syndesmoseband gerissen. Das ist bitter, denn gerade als Neuzugang brauchst du jede Minute, um dich einzuspielen. Es geht so weiter. .


Wenn wir Verletzungen haben, dann richtig“, übt sich Fischer im Galgenhumor. Die 16-Jährige wird ihrer Mannschaft erst einmal etwa drei Monaten fehlen.BauchgrimmenSo verblieben dem Trainer zum Testspiel beim Zweitligisten FSG Mainz 05/Budenheim noch neun Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen.
„Nach dem bitteren Testspiel gegen Nieder-Roden hatte ich Bauchgrimmen und habe auch an die Mannschaft appelliert, was sie bereit zu liefern ist“, erklärte Fischer, „aber die Mannschaft hat mir eine positive Antwort gegeben“. Die Eddersheimerinnen boten eine richtig starke Abwehrleistung, hatten mit Mona Priester und Melissa Kirchner richtig gute Torhüterinnen und erzielten mit dem 20:24 laut Fischer das beste Ergebnis gegen diesen Gegner. „Sicherlich hatte es vorne gehapert, aber insgesamt war es ein respektables Ergebnis“, erklärte Fischer.Mit diesem positiven Ergebnis ging es nun in das Turnier in Bad Soden. .

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